Prinzipien

 

offen

Offenheit ist ein wichtiges Grundprinzip des Führungsprogrammes.

  • Wir freuen uns auf Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen und Institutionen, weil wir davon überzeugt sind, dass unterschiedliche Perspektiven hilfreich sind. Aus diesem Grund haben wir die Obergrenze an Teilnehmern aus einem Unternehmen auf 1/3 der Gesamtgröße der Gruppe beschränkt.
  • Wir vermitteln keine Patentrezepte oder dogmatischen Ansätze, die mit Schubladendenken an Führungsaufgaben herangehen. Wir vermitteln Werkzeuge und Methoden, die jeder Teilnehmer nach Belieben zu seinem individuellen Werkzeugkoffer hinzufügen kann.
  • Drei unterschiedliche Trainer mit drei unterschiedlichen Herangehensweisen ermöglichen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Führung – bei einem einheitlichen Verständnis davon, dass gute Führung situativ ist.
  • Trainer und die Mitarbeiter der dreipunktnull-Zentrale kommunizieren nicht einseitig, sondern sind offen für den Dialog mit den Teilnehmern auf Augenhöhe. Wir verstehen uns als Sparringspartner, Impuls- und Feedbackgeber. Und umgekehrt.

 

unbequem

Das Führungsprogramm ist nicht bequem. Ganz im Gegenteil, wir wünschen uns eine intensive Auseinandersetzung der Teilnehmer mit dem Thema – und mit sich selbst. Diese Auseinandersetzung fördern wir und fordern sie in unterschiedlicher Form ein. Die Teilnehmer erhalten und geben Feedback, um neben der Metaebene auch tatsächlich an der eigenen (Führungs-)Persönlichkeit zu arbeiten. Auch wenn das manchmal unbequem ist.

 

konkret

Das Führungsprogramm bleibt nicht theoretisch. Wir tragen die Theorie des ersten Halbjahres in die Teams der Teilnehmer. Spätestens an diesem Punkt endet die Bequemlichkeit und das Führungsprogramm wird handfest. Und zwar in der Interaktion mit den Geführten, unter Einbeziehung von Mit-Teilnehmern und der Unterstützung der dreipunktnull-Zentrale.