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Am 14. Oktober 2013 startet die neue Gruppe in Wuppertal, das Einzugsgebiet wird dann zusätzlich zum Bergischen Land auch den Kreis Mettmann umfassen. Darüber hinaus arbeiten wir an der Einrichtung der neuen Standorte in Südwestfalen und am Niederrhein. Für uns bringt dieses Wachstum auch mehr und andere Aufgaben mit sich. Dem tragen wir Rechnung und organisieren uns neu:
Administration / Termine / Organisation
Die administrativen Aufgaben rund um dreipunktnull legen wir in die bewährten und zupackenden Händen von Sarah Sellig.
Inhalte / Konzepte / Weiterentwicklung
Neu im Team und mit Joachim Beck zusammen verantwortlich für die inhaltliche Weiterentwicklung des Projektes ist Dr. Mira Stock. Sie wird weiter an der Professionalisierung der Weiterbildungsangebote arbeiten und zum Beispiel auch Ansprechpartnerin für die inhaltliche Ausrichtung der Fed-Ex-Days sein. Wir sind sehr froh, mit Mira Stock eine erfahrene und konzeptionsstarke Projektleiterin an Bord zu haben.
Offiziell stellen wir Dr. Mira Stock im Rahmen unserer Info-Veranstaltung am 23. April vor. An diesem Termin präsentieren wir auch das optimierte Programm und stehen interessierten Firmenvertretern und potentiellen Teilnehmern Rede und Antwort. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist natürlich kostenlos.
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Der erste FED-EX-Day! Ich wurde für den ersten FedEx-Day im Hause Knipex als Moderatorin auserkoren. Das bedeutete für mich, einige Tage zuvor zunächst die Aufgabenstellung abzuholen. Hierbei haben mich Frau Mirallas und Herr Beck von BECK UND CONSORTEN unterstützt, offene Fragen geklärt und an alles gedacht, woran ich in dem Moment nicht gedacht habe. Am Donnerstag war es dann soweit. Um 8:00 Uhr ging es mit einer kurzen Einweisung durch die Personalabteilung von Knipex los. Daraufhin haben wir eine ca. 1-Stündige Unternehmensführung bekommen, die sehr interessant war! Knipex produziert im Werk Wuppertal – wir haben also den groben Prozess vom Rohmaterial bis hin zur fertigen Qualitätszange kennen lernen dürfen. Um 10 Uhr haben wir uns dann hoch motiviert an unsere Gruppenarbeit begeben: „ Einführung eines Verbesserungsmanagements“. Ein sehr komplexes, aber auch interessantes Thema. Nach einer kurzen Einführung zum Thema Motivation habe ich als Moderatorin zwei Gruppen gebildet und diese in die Gruppenarbeiten entlassen. Die eine Gruppe durfte sich 2 Stunden mit dem Thema Motivation und Kommunikation befassen und die zweite Gruppe hat sich währenddessen mit dem Prozess eines möglichen Verbesserungsmanagement beschäftigt. Nach der Gruppenarbeit ging es in die Vorstellung der Ergebnisse. Während des Mittagessens konnten alle die zahlreichen Ideen dann sacken lassen und die Nachwuchskräfte von Knipex wurden über die Firma ausgefragt. Nach dem Mittagessen hatten wir gar nicht die Gelegenheit schläfrig zu werden, da kontrovers diskutiert wurde. Hier wurde auch noch mal die Aufgabe eines Moderators deutlich. Es ist gar nicht so einfach die Diskussionen nicht abschweifen zu lassen und eine geordnete Diskussion zu generieren. Geordnete Diskussion im Sinne von „Einer Spricht“ und „Jeder darf was sagen“. Nach ca. 1,5 Stunden waren wir uns aber alle mehr oder weniger einig und haben angefangen die Präsentation zu erstellen. Um 16 Uhr war es dann soweit. Die Unternehmensvertreter sind in den Raum gekommen und zwei der Teilnehmerkollegen haben unsere Ergebnisse anhand einer Metaplanwand präsentiert. Daraufhin gab es eine Fragerunde, in der einige Fragen, die nach der Präsentation noch offen waren, geklärt wurden. Durch das Feedback von Herrn Beck und von der Gruppe an mich als Moderatorin hat der Tag einen Abschluss gefunden. Ich habe das Gefühl, dass wir alle mit dem Ergebnis zufrieden waren und dass wir für 5 Stunden Arbeit ein super Ergebnis bekommen haben. Ich persönlich habe gemerkt, wie anspruchsvoll die Moderation einer Gruppendiskussion sein kann und wie wichtig die kommende Weiterbildung zu dem Thema ist.

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Am 01. und 02.03 stand ein weiteres Training an, nämlich „Kommunikation, Team, Konflikte, Führung, vom Kollegen zum Vorgesetzen“. Insbesondere den Teil Kommunikation fand ich persönlich sehr interessant. Ich denke, dass man viele Dinge unbewusst richtig macht, andere Dinge aber auch nicht. Zum Beispiel sollte man sich darüber im Klaren sein was für Informationen man unbewusst mit unüberlegten Aussagen sendet. Ein Beispiel welches jeder kennt oder sogar schon mal gehört hat: „Die Ampel ist grün!“. Was sagt dies aus? „Nun fahr doch endlich“, „Ich traue Dir nicht zu, dass du dies von alleine bemerkst“. Selbst bei Komplimenten sollte man sich insbesondere als Vorgesetzter über die Botschaften im Klaren sein „Ihr Schreibtisch ist aber heute schön aufgeräumt“. Auf den ersten Blick ist dies ein Lob, sensible Menschen könnten dieses Satz aber auch als Kritik auffassen „Ihr Schreibtisch ist sonst immer so unordentlich“. Spannend war zudem die Unterscheidung zwischen kreativen und analytischen Menschen und an welchen Äußerungen und Merkmalen man dies erkennt. Da gibt es einfache Tests, aber auch verschiedene Redewendungen, die von den unterschiedlichen Personen genutzt werden. Während des ersten Tages gab es viel Theorie, in die wir als Teilnehmer aber immer wieder eingebunden wurden. Zudem haben wir spannende Gruppenarbeiten gehabt, welche auch Konflikte in Teams verdeutlichen sollten. Dies ist leider nicht ganz aufgegangen. Wir sind einfach schon zu gut aufeinander eingespielt. Am Ende des ersten Tages durften wir Feedbacks geben und Wünsche zum Training äußern. Daraus ist entstanden, dass wir am nächsten Tag Rollenspiele durchgeführt haben. Und zwar ging es um Gespräche zwischen dem Vorgesetzten und dem Mitarbeiter. Dies war sehr interessant und hilfreich. Zudem hat man einige der Teilnehmerkollegen mal in einem ganz anderen Licht gesehen. Ein Kompliment an die Trainerin: Sie ist gut mit unserer Kritik umgegangen und hat diese am zweiten Tag umgesetzt. Durch die Integration der Rollenspiele konnten wir eine angedachte Gruppenarbeit nicht mehr bearbeiten. Diese hat uns die Trainerin jedoch überlassen, so dass wir sie beim nächsten Community-Treffen noch bearbeiten können. Irgendwer kam im Verlauf des ersten Weiterbildungstags darauf, am nächsten Tag Waffeln zu backen. Kurzer Hand war dies entschlossen und schnell Kollegen gefunden, die Waffeleisen oder auch Fertigteig und Milch organisiert haben. Ja wir haben Fertigteig genutzt
. Insgesamt war es ein gelungener Workshop, auch wenn es einige kritische Stimmen gab – aber letztendlich ist es schwer 10 Individuen mit unterschiedlichem Background 100% zufrieden zu stellen.
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Hier die vier Zeitschnellsten unseres Segway-Rennens im Rahmen der Raumpatrouille dreipunktnull:
- Jörg Schiele
- Jonah Beck
- Keith Alan Koster
- Gerri Hesse
Herzlichen Glückwunsch!

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Start
So. Morgen startet die Raumpatrouille dreipunktnull. Und rechtzeitig dazu schieben wir unsere “Baustellenseite Teil 2″ online. Längst noch nicht fertig aber schon ein Schrittchen in die gewünschte Richtung.
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Da ich beim letzten Community-Treffen leider krankheitsbedingt ausgefallen bin, freue ich mich heute wieder berichten zu können. Zwei Teilnehmer haben sich ja leider entschlossen aus privaten und/ oder beruflichen Gründen, das Personalentwicklungsprogramm zu verlassen. Umso mehr freuen wir uns, dafür zwei neue Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Ob das geht? Nach dem ersten Trimester dazu zustoßen? Eigentlich ist es nicht vorgesehen, aber nach einem Trimester lässt sich der bisher erarbeitete Stoff nachholen, so dass die „Neuen“ schnell auf dem gleichen Stand sind und sich gut in die Gruppe integrieren können. Das Community-Treffen war heute eher eine Weiterbildung und zwar haben wir auf Wunsch eines Teilnehmers die Kreativitätstechniken kurz wiederholt und vor allem angewandt. Und zwar auf eine Fragestellung aus dem Marketing, die einen der Teilnehmer beschäftigt. Drei Methoden wurden genauer betrachtet, die Provocative Operation – Methode, das Brainstorming, wobei dieses wohl jedem geläufig ist und die Methode der Zufalls- oder auch Reizwörter. Wir konnten anhand der Techniken viele Ideen sammeln, die nicht alle gut (nein das ist nicht das richtige Wort) bzw. nicht alle anwendbar sind. Aber ich würde schon sagen, dass wir sehr kreativ waren und die Methoden verstanden haben. Ob der Problemsteller die Ideen als gut empfindet und diese umsetzen kann??Das erfahren wir hoffentlich irgendwann mal! Zunächst haben wir nur Ideen gesammelt, diese müssten nun noch ausgewertet und auf Anwendbarkeit geprüft werden. Nach dem Workshop haben wir uns alle aufgemacht. Diesmal nicht Richtung Heimat, sondern Richtung Bowlingbahn. Vor ca. einer Woche wurde eine Einladung zum bowlen verschickt. Und zu großer Freude von BECK UND CONSORTEN waren alle Teilnehmer gerne dabei. Es wurden zwei Teams gebildet und insgesamt wurde zweimal gespielt. Nach dem zweiten Spiel ließen dann auch allmählich die Kräfte nach, zumindest bei mir! Es war ein lustiger und netter Abend. Und wer hätte es gedacht?? Am Ende stand es unentschieden zwischen den beiden Teams.

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Das erste richtige Training, das Präsentationstraining! Der erste Wochenendtag der von uns Teilnehmern geopfert wurde
. Es hat sich gelohnt. Zunächst durften wir alle in einer 5-Minütigen Präsentation unser liebstes Hobby vorstellen. Die verschiedensten Medien wurden hierzu verwendet PP, Prezi oder auch Flipcharts. Man mag es kaum glauben, aber es wurde sogar ZUMBA getanzt. Anschließend wurden uns allgemeine Techniken zum Thema Präsentation vermittelt, um dann in Gruppen zu arbeiten und das vermittelte Wissen zur Anwendung zu bringen. Dies fand dann immer abwechselnd statt: Wissensvermittlung- Anwendung in Gruppen. Die Gruppenarbeit war sehr konstruktiv und hat Spaß gemacht. Auch wenn man teilweise das Gefühl hatte, dass zu wenig Zeit war, da zumindest in meiner Gruppe angeregt diskutiert wurde. Jede Gruppe hatte als Aufgabe eine Präsentation für eine bestimmte Zielgruppe von dreipunktnull vorzubereiten. dreipunktnull deshalb, da bei diesem Thema alle auf dem gleichen Wissensstand waren und die Gruppenmitglieder sich nicht erst in ein Thema einarbeiten mussten. Am Ende durfte zweimal präsentiert werden. Zunächst gab es einen Dry Run, woraufhin dann nochmal Zeit war, die Präsentation zu überarbeiten. Alle Präsentationen die im Laufe der zwei Tage gehalten wurden, wurden auf Video aufgezeichnet. Die Teilnehmer haben dann am Ende der zwei Tage eine DVD mit ihren Präsentationen erhalten. Zudem wird BECK UND CONSORTEN, die das Präsentationstraining durchgeführt haben, ein Feedback schreiben und eine Statistik anfertigen. Denn bei allen Präsentationen hatten die jeweils anderen Teilnehmern die Möglichkeit ihr Feedback auf entsprechenden Feedbackbögen anzugeben. Ich muss schon sagen, dass es sehr erstaunlich ist, sich selbst einmal präsentieren zu sehen. Einem fallen Verbesserungsmöglichkeiten auf, die man bei der Präsentation selbst nicht wahrgenommen hätte. Mal abgesehen davon, dass ich es zudem sehr lustig fand mich beim Präsentieren zu sehen.

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Einen echten Entwicklungsschub für Nachwuchskräfte im Mittelstand verspricht das überbetriebliche Traineeprogramm dreipunktnull.
Mittelständische Unternehmen können ihre Hoffnungsträger zum Programm anmelden und sie dadurch in der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung unterstützen. Zielgerichtete Weiterbildung, ein professionelles Mentoringprogramm und intensive übergreifende Projektarbeit mit Nachwuchskräften anderer Unternehmen sorgen für ein einzigartiges und leistungsförderndes Umfeld.
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Das erste Community-Treffen hat nun auch stattgefunden. Zunächst wurde kurz besprochen, was das Treffen der Unternehmensvertreter ergeben hat. Ein Thema war, dass offen kommuniziert wird wenn sich einer der Teilnehmer bei einem der „Mitgliedsunternehmen“ bewirbt. Mist, na hätten wir das vorher gewusst
.
Anschließend wurde verkündet, welcher Teilnehmer welchen Mentor zugewiesen bekommt. Dies wurde im Vorhinein festgelegt, vor allem unter dem Gesichtspunkt, wie eng die Beziehung zwischen „Teilnehmer-Unternehmen“ und Mentor ist. Die Möglichkeit den Mentor zu wechseln besteht nach den ersten Gesprächen. Beidseitig, sowohl der Teilnehmer kann den Mentor wechseln, als auch der Mentor seinen Teilnehmer abgeben.
Nachdem kurz die Ergebnisse bzw. die Bewertung des Assessment Centers besprochen wurde, haben wir eine kurze Schulung bezüglich Kreativitätstechniken bekommen. Hier wurden 3-4 Methoden besprochen. Anschließend sollten wir mit Hilfe der Methoden planen, wie wir zukünftig vorhaben, die Community-Treffen zu organisieren. Die einzige Methode, die wirklich genutzt wurde, war das Brainstorming, aber wir haben uns fest vorgenommen die anderen Methoden in den kommenden Community-Treffen auszuprobieren. Wichtig waren die Aspekte selbstorganisierte Weiterbildung und Moderation für die Abende. Vor den Community-Treffen muss vom Moderator eine Agenda angefertigt werden, die BECK UND CONSORTEN vorab zur Verfügung gestellt wird. Zudem sollten 15 Min. pro Treffen für Organisatorisches eingeplant werden.
Es waren nette 2 Stunden, die zügig vergingen. Jetzt kann es dann auch richtig mit den Community-Treffen losgehen.